Georg Glöckl  

Karrnergasse 52  
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Heilwirkung von Kräutern

Ackerschachtelhalm
innerlich: Blasen-, Nierenleiden, Wassersucht, Rheuma
äußerlich: Ekzeme, Geschwüre, Wunden, Krampfadergeschwür, Gerstenkorn
    Tee-Aufguss aus Schachtelhalm:
  • 1-2 TL Schachtelhalm mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen (nicht kochen, wenn die harnfördernden Stoffe gewünscht werden - wenn die eher bindegewebskräftigende und -festigende Wirkung gewünscht wird, dann 15-30 Min. kochen um die Kieselsäure herauszulösen!) und nach 15-30 Min. abseihen. In der Früh und Abends je eine Tasse trinken
    Schachtelhalm - Bad bei Hautleiden:
  • 100 g Schachtelhalm - Kraut mit einem Liter kochendem Wasser aufbrühen und nach einer Stunde nochmals gut aufkochen und ins Badewasser abgießen. 10-15 Min baden bei 39 Grad und danach ruhen.
    Schachtelhalm - Sitzbad:
  • Hilft äußerlich bei Harnwegsbeschwerden und unterstützt die Muskelkräftigung des Beckens. ca. 5 EL Droge auf 1 Liter kochendes Wasser und nach 1 Stunde Ruhezeit nochmals 15 Min aufkochen und ins Badewasser abseihen.
    Schachtelhalm - Umschläge:
  • Schachtelhalm - Stängel kurz in etwas Wasser kochen und etwas ziehen lassen; nach dem Abseihen das Wasser zu Umschlägen oder Waschungen verwenden.
    Schachtelhalm - Saft:
  • Im Entsafter aus frischen Pflanzen (nur von Personen, die die ungiftigen Arten sicher kennen) herstellen; 1 EL stündlich ist hilfreich zur Stillung akuter Blutungen, sonst 3 EL pro Tag.

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Anis
innerlich: Verschleimung, Blähung, Verdauungsschwäche, Asthma, Weißfluss, Appetitmangel
    Anis - Tee:
  • 1-2 TL Anis - Früchte ganz frisch im Mörser zerstoßen und mit einer Tasse kochend heißem Wasser übergießen. Wegen der ätherischen Öle abgedeckt 10-15 Min ziehen lassen und danach abseihen. Zur Schleimlösung bei Atemwegskatarrhen kann 2 x täglich eine Tasse Anis - Tee mit Honig gesüßt getrunken werden. Verdauungsbeschwerden bessern sich, wenn Sie über den Tag verteilt immer wieder einen Esslöffel Tee-Aufguss trinken.
    Fertigpräparate:
  • Anis ist Bestandteil fertiger Brust-, Blutreinigungs- und Lungenteemischungen. Auch in Mischungen ätherischer Öle zum Inhalieren ist er häufig enthalten. Vielen Hustensäften, Halstabletten oder Mundwässern wird oftmals Anis - Extrakt zugesetzt. Anis - Früchte sind wegen Ihrer laktationsfördernden Eigenschaften fester Bestandteil vieler Milchbildungstees für stillende Mütter.

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Arnika
äußerlich: Verletzung, Prellung, Bluterguss, Quetschung, Verstauchung, Insektenstich
    Arnika - Tee:
  • 2 Tl. auf 1 Tasse Wasser
    Arnika - Tinktur:
  • 5 - 10 Tropfen in warmes Wasser
    Arnika - Umschläge:
  • 1 - 2 EL auf 0,5 L Wasser

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Augentrost
innerlich: Magenschleimhautentzündung, Verdauungsbeschwerden, Katarrhe der Atemwege
äußerlich: Bindehautentzündung, Gerstenkorn, Schnupfen (Nasenspülung), Hals- und Rachenkatarrh, Zahnfleisch- und Mandelentzündung (Gurgeln)

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Baldrian
innerlich: Angst, Depressionen, Erregungszustände, Krämpfe, Koliken, Stress, Kopfschmerzen, Migräne, Blähungen, Menstruationsstörungen, Durchfall
äußerlich: Augenentzündung
  • 2 - 3 x tgl., 2 Tl. der Droge auf 1 Tasse Wasser, überbrühen; oder 3 x tgl. 1 Tl. Baldriantinktur auf Zucker; oder auch die Kombination von Tee mit Tinktur oder als fertiges Pharmakon

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Basilikum
innerlich: Magenschmerzen, Verdauungsschwäche, Erkältung, Nervosität
äußerlich: gereizte, rissige Haut

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Beifuß
innerlich: Magen- und Darmstörungen, Durchfall, Verdauungsschwäche
äußerlich: Rheuma, Nervenschmerzen

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Bohnenkraut
innerlich: Blähungen, Appetitmangel, Darmkatarrh, Durchfall, Magenkrämpfe
äußerlich: Badezusatz bei Schwächezuständen

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Brennnessel
innerlich: Rheuma, Gicht, Verschleimung, Entschlackung
äußerlich: Haarwuchs, Rheuma
    Brennnessel - Tee:
  • 1-2 TL auf 1/4 Liter Wasser mehrmals täglich. Zur Behandlung bei Blasenbeschwerden auch 2-4 TL auf eine Tasse Wasser 3-4 mal täglich. Ausgepressten Saft für eine Blutreinigungskur (2 Teel.auf eine Tasse Wasser); oder als einfachere Möglichkeit, standardisierten Brennnesselpresssaft aus der Apotheke verwenden

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Brunnenkresse
innerlich: Blutreinigung bei Gicht, Rheuma, Hautleiden, Wassersucht, Nierenkrankheiten

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Ehrenpreis
innerlich: Verdauungsstörungen, Entschlackung, Blasen- und Bronchialkatarrhe
äußerlich: Hals- und Rachenentzündungen (Gurgeln)

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Eisenkraut
innerlich: Verdauungsschwäche, Leberleiden, Bronchitis, Heiserkeit, Husten, Erkältung, Grippe
äußerlich: Mundgeruch, Mundhöhlen-, Rachen- und Zahnfleischentzündung (Gurgeln), Geschwüre, Hautflechten

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Fenchel
innerlich: Blähungen, Appetitmangel, Erkältung, Verschleimung
äußerlich: Bindehautentzündung

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Gänsefingerkraut
innerlich: Krämpfe, Koliken, Bronchialasthma, Wadenkrämpfe
äußerlich: Hautausschlag, Mundhöhlen- und Rachenentzündung (Gurgeln)

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Huflattich
innerlich: Husten, Heiserkeit, Verschleimung
äußerlich: Hals-, Rachen- und Kehlkopfkatarrh, Entzündungen der Mundschleimhaut (Gurgeln)

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Johanniskraut
innerlich: Nervosität, Angstzustände, Schlafstörungen
äußerlich: Gelenkrheuma, Hexenschuss, Verrenkung, Verstauchung
    Der seelisch ausgleichende Effekt tritt frühestens nach 10 bis 14 Tagen ein. Die volle Wirkung wird erst nach 4 bis 6 Wochen regelmäßiger Einnahme erreicht.
    äußerlich:
  • mit Johanniskrautöl (ölige Hypericinzubereitung) die schmerzenden Stellen einreiben oder als Ölkompresse auflegen (z.B. bei rheumatischen Schmerzen, oder als Wundheilmittel und zur Behandlung von Hautkrankheiten)
    innerlich:
  • z.B. als Fertigpräparat z. B. 3 x 300 mg (später auch z. B. 1 x 425 mg) zu den Mahlzeiten. Greifen Sie bitte nur zu Präparaten aus der Apotheke mit einem standardisierten Wirkstoffgehalt. Freiverkäufliche Präparate aus Supermärkten sind keine Medikamente sondern unterliegen den Bestimmungen für "Nahrungs-Ergänzungsmittel" und müssen somit keinen bestimmten Wirkstoffgehalt aufweisen.
    Johanniskraut - Tee:
  • 1-2 TL Droge mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und nach 10 Min abseihen. Morgens und Abends während 4-6 Wochen 1-2 Tassen trinken.
    Homöopathie:
  • Nervenschmerzen nach Verletzungen sprechen oft sehr gut auf Johanniskraut an.

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Kamille
innerlich: Magen-Darm-Katarrhe, Blähungen, Durchfall, Blasenkatarrh
äußerlich: Schnupfen (Inhalation), Hals-, Mundhöhlen-, Mandel- und Rachenentzündung (Gurgeln), Hämorrhoiden
    Sowohl als Tee, Spülung, Inhalationsmittel, in Salben als auch zu Umschlägen und Bädern wird die Kamille eingesetzt.
    Tee aus Kamille:
  • 1 EL Kamillenblüten mit heißem Wasser überbrühen und abdecken. Nach 10 Min Ruhezeit abgießen. Hiervon kann 3-4 mal täglich eine Tasse getrunken werden
  • Kurmässige Anwendung des Kamillentees über einige Wochen, mehrmals täglich (> 3 X ) zwischen den Mahlzeiten
  • Zum Inhalieren kann man sich einen Kamillendampf herstellen indem 2 EL Kamillenblüten mit 1 Liter heißem Wasser übergossen werden. Vorsicht Verbrühungsgefahr!
    eventuell mögliche Pilzkur bei Darmfehlbesiedelung (Dysbakterie)
  • 3 bis 4 x tgl. eine Tasse starker Kamillentee und je 1 bis 2 Tl. Milchzucker oder je 1 El. Milchsäurelösung 4% (Rp. Acid. lactici 8,0); (Aqu. dest. 200,0) (M. D. S. 4 x tgl. 1 El. in eine Tasse Kamillentee.)

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Kümmel
innerlich: Blähungen, Koliken

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Lavendel
innerlich: Nervosität, Schlafstörungen, Appetitmangel, Blähungen, Koliken
äußerlich: Gicht, Rheuma, Bluterguss, Quetschungen (Einreibungen), Badezusatz

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Löwenzahn
innerlich: Entschlackung bei Hautleiden, Gicht, Rheuma
    Löwenzahntee am Besten immer ungesüßt "genießen", da sich sonst die Wirkung der Bitterstoffe abschwächt.
    Löwenzahn - Abkochung:
  • 250 ml kaltes Wasser und 4 TL Löwenzahn (am besten Blätter, Blüten und Wurzeln) kalt ansetzen und zum Kochen erhitzen; nach 15 Min abseihen und 2 x täglich 1 Tasse trinken.
    Löwenzahn - Auszug:
  • 2 Gläser Wasser mit 2 TL frischem Löwenzahnkraut und zerkleinerten Wurzeln kalt für 8 Stunden ansetzen und über den Tag verteilt trinken.

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Lungenkraut
innerlich: Bronchialkatarrh, Husten, Heiserkeit, Hals-,Rachen- und Kehlkopfentzündungen
äußerlich: Mundhöhlen-, Mandel- und Rachenentzündung, Zahnfleischbluten (Gurgeln)

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Majoran
innerlich: Blähungen, Krämpfen, Durchfall, Koliken

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Melisse
innerlich: Schlafstörungen, Nervosität, Koliken, Blähungen Menstruationsstörungen
äußerlich: Bluterguss, Quetschungen, Rheuma
    Rezept eines Melissentees:
  • 2-3 TL Melissenblätter (Folia Melissae 100,0) mit einer Tasse heißem Wasser überbrühen, 10 Min bedeckt ziehen lassen, abseihen (evtl. mit Honig süßen), langsam und schluckweise mehrmals täglich eine Tasse frisch bereiteten Tee trinken. Sie können auch einfach fertigen Melissentee aus der Apotheke verwenden. Eine Kombination mit Baldrian oder/und auch mit Hopfen und/oder Lavendel zu gleichen Teilen ist empfehlenswert.
  • Auch beim Melissentee sollte - wie bei manch anderen Heilkräutern - die Dosierung nicht zu niedrig gewählt werden.
  • Bitte Vorsicht mit Melissengeist - Alkoholgehalt!!
    Entspannendes Melissen-Vollbad:
  • 100 g Melissenblätter mit 1 Liter Wasser aufkochen, nach 20 Min abseihen und in das mit 34-36° temperierte Badewasser gießen. Badedauer 10-15 Min; danach unbedingt 1/2 bis 1 Stunde Ruhepause.
  • Wer das Vollbad zum Entspannen vor dem abendlichen Einschlafen machen möchte, kann die sedative Wirkung durch die Zugabe von Lavendelblüten noch steigern.

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Petersilie
innerlich: Verdauungsschwäche, Nieren-Blasen-Leiden, Wassersucht, Gicht, Rheuma

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Pfefferminze
innerlich: Magen-Darm-Katarrhe, Koliken, Blähungen, Katarrhe der Atemwege
äußerlich: Rheuma, Kopfschmerzen
  • 1- 2 Tl. pro Tasse, nur überbrühen, nicht kochen, 5 bis 10 Min. bedeckt ziehen lassen und dann abseihen 2- 3 x tgl. 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten schluckweise trinken. (unbedingt zugedeckt ziehen lassen und nach Möglichkeit auf zerkleinerte Blätter in Teebeuteln verzichten, da sonst ein sehr hoher Prozentsatz der ätherischen Öle entweichen).

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Ringelblume
innerlich: Magengeschwür, Leber-Gallenblasen-Leiden, Kopfschmerzen
äußerlich: Geschwüren, Hautleiden, Sonnenbrand, Verbrennungen, Wunden
    Ringelblumen - Tee:
  • 1-2 TL Ringelblumen - Zungenblüten mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, abgedeckt ziehen lassen und nach 10 Min durchseihen. Dieser Teeaufguss wird unterschiedlich angewandt: bei Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum mehrmals täglich spülen oder gurgeln; für Umschläge auf Wunden: mehrmals täglich mit Ringelblumen - Tee getränkte Tücher auflegen; bei Gallenblasenbeschwerden vor jeder Mahlzeit eine Tasse frisch bereiteten Ringelblumen - Tee warm trinken.
  • 2-3 Tassen Tee täglich aus Frauenmantel, Kamille, Ringelblume und Schafgarbe (zu gleichen Teilen) hat sich bei schmerzhafter Menstruation bewährt

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Rosmarin
innerlich: Blutdruck, Durchblutungsstörungen, Appetitmangel, Blähungen
äußerlich: Herz-Kreislauf, Rheuma, Hautleiden
    Rosmarin hat eine durchblutungsfördernde Wirkung und wird gerne in warmen Wannenbädern oder auch in Fußbädern als Badezusatz genommen.

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Salbei
innerlich: Erkältung, Grippe, Atemwegeerkrankungen, Magen-Darm-Katarrh
äußerlich: Mundhöhlen-, Zahnfleisch, Mandel- und Rachenentzündung (Gurgeln)
    Salbei – Tee:
  • 1 TL getrocknete Blätter (Folia Salviae) mit einer Tasse Wasser zum Kochen bringen, abgedeckt ziehen lassen und nach 10 Min abseihen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken oder als Gurgellösung verwenden.
  • Eine Kombination mit Kamille ist je nach Indikation wirkungsvoll.
    Salbei – Tinktur (Fertigpräparat):
  • mehrmals täglich ca. 20-30 Tropfen auf ein Glas Wasser zum Gurgeln oder für Umschläge

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Schafgarbe
innerlich: Appetitmangel, Leber-Gallenblasen-Leiden, Magenschleimhautentzündung, Menstruationsbeschwerden
äußerlich: Gicht, Rheuma, Nervenschmerzen
    Schafgarben - Tee:
  • 2 TL Kraut mit einer Tasse heißem Wasser (wegen des ätherischen Öls nicht kochen) überbrühen und 10 Min abgedeckt ziehen lassen; 3-4 Tassen mäßig warm zwischen den Mahlzeiten trinken. Eine Mischung zu gleichen Teilen mit anderen krampflösenden und entzündungshemmenden Pflanzen wie Pfefferminze und Kamille ist bei Magen-Darmbeschwerden bewährt. Bei Gallenbeschwerden ist eine Kombination mit Wermut und Bitterklee angezeigt. Der Tee sollte bei krampfartigen Menstruationsbeschwerden und Frauenleiden 2-3 mal täglich für mindestens 6-8 Wochen getrunken werden.
    Voll- oder Teilbäder:
  • ca. 50-100 g Schafgarbe mit 1 L heißem Wasser übergießen und nach 15-20 Min ins temperierte Badewasser abgießen. Durch Zugabe von Kamille zu gleichen Teilen lassen sich besonders bei Nervenschmerzen gute Erfolge erzielen. Nach dem Bad nachruhen.

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Spitzwegerich
innerlich: Husten, Heiserkeit, Asthma, Keuchhusten
äußerlich: Ekzeme
    Spitzwegerich - Tee:
  • 2 TL auf 1/4 L kochendes Wasser; nach 10-15 Min abseihen. 2-3 mal täglich, evtl. mit Honig gesüßt, eine Tasse warmen Spitzwegerich - Tee trinken.
  • Der Spitzwegerich - Aufguss kann äußerlich bei Hautverletzungen als Umschlag oder zu Spülungen verwendet werden und steht der bewährten Arnika in der Wirksamkeit kaum nach. Spitzwegerich verhindert Wundfäule.
    Spitzwegerich - Presssaft:
  • Fertigprodukte aus der Apotheke zum Einnehmen oder für Spülungen und Wundauflage.

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Tausendgüldenkraut
innerlich: Verdauungsschwäche, Appetitmangel, Sodbrennen, Magenschleimhautentzündung
äußerlich: Geschwüre, Hautleiden, Wunden

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Thymian
innerlich: Verdauungsschwäche, Magen-Darm-Katarrh, Verschleimung, Bronchialkatarrh
äußerlich: Frostbeulen, Nervosität, Erkältung (Badezusatz)

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Wermut
innerlich: Verdauungsschwäche, Appetitmangel, Blähungen, Sodbrennen, Leber- und Gallenblasenleiden

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Anfrage Kräutertau


Kräuter sammeln mit dem Mond
   


Ackerschachtelhalm
Anis
Arnika
Augentrost
Baldrian
Basilikum
Beifuß
Bohnenkraut
Brennnessel
Brunnenkresse
Ehrenpreis
Eisenkraut
Fenchel
Gänsefingerkraut
Huflattich
Johanniskraut
Kamille
Kümmel
Lavendel
Löwenzahn
Lungenkraut
Majoran
Melisse
Petersilie
Pfefferminze
Ringelblume
Rosmarin
Salbei
Schafgarbe
Spitzwegerich
Tausengüldenkraut
Thymian
Wermut
 
"KRÄUTERTAU" - ein köstlicher Aperitif und Digestif
    --- Die Kraft der Natur für Genießer ---